Wanderurlaub der besonderen Art 05

*** Warnung: Dieser Teil enthält einen Inzest-Aspekt, wer das nicht mag, lässt diesen Teil einfach aus. ***

Teil 5 — Der Besuch ist nicht schüchtern und mischt gleich mit

Aus Detlefs Sicht

Als ich den knackigen, fast noch kindlichen Arsch der blonden Polin sah und sie Manfred und mir ungehinderten Ausblick auf ihre beiden Löcher gewährte, war mir klar, dass sie wusste, was der Aufenthalt hier in unserer Hütte für die bedeutete. Und sie hatte sich „optisch einverstanden” erklärt.

Mein Schwanz zuckte, als ich das bemerkte und malte mir schon aus, mich in ihren beiden Löchern auszutoben. Insbesondere ihr Arschloch, so vermutete ich, musste eng und vielleicht sogar noch jungfräulich sein.

Als Angie fertig war, drehte sie sich zu uns Männern und schaute ihre brünette Freundin an. Die hatte nur staunend dagestanden, wie unbekümmert sich ihre Landsfrau verhalten hatte und wusste, dass sie nun dran war.

Angie warf ihrer Freundin ein paar leise polnische Worte zu, woraufhin Bewegung in die Brünette kam. Offensichtlich hatte Angie Kris klar gemacht, wie das hier lief.

Das Gesicht der Brünetten lief an wie eine reife Tomate als sie begann den Rucksack abzulegen und die Windjacke auszuziehen. Kris war etwas fülliger und jetzt sah man, dass sie einen mächtigen Vorbau hatte. Sie zog ihr T-Shirt aus und ein beigefarbener Büstenhalter kam zum Vorschein. Er hatte anständig etwas zu tragen, wie wir bemerkten.

Sportschuhe und Socken folgten, dann begann sie ihre Jeans aufzuknöpfen. Kurze Zeit später erschien ein schöner, breiter Hintern, der unter einem passenden beigefarbenen Slip versteckt war.

Manfred wartete nicht lange, trat hinter sie und hakte den Büstenhalter auf. Als Kris ihn abnahm, erschienen zwei Brüste, die sogar Monikas Milchtüten in den Schatten stellten. Manfred schaute sich den BH an und sagte dann laut, damit jeder es verstand: „105 G! Nicht von schlechten Eltern!”

So große Brüste hatte ich an einer jungen Frau tatsächlich noch nicht gesehen. Sie hatte große Brustwarzen und die Nippel waren etwas angesteift.

Immer noch mit knallrotem Gesicht zog Kris auch noch den Slip aus, allerdings etwas verschämter und ohne es uns Kerlen entgegen zu strecken. Ihr Becken war breit und ihre Arschbacken rund und prall, aber sie waren fest und wackelten nicht übermäßig.

Als sie sich aufgerichtet hatte sah man, dass auch sie gut rasiert war und einen kleinen „landing strip” vorweisen konnte.

„Ich bin Susi”, hörte ich meine Freundin sagen, als sie auf die beiden jungen Frauen zuging und sie an sich drückte. Monika tat es ihr nach und so war das Eis gebrochen.

Monika sagte: „So, ich denke, jetzt gehen wir erst einmal alle gemütlich auf die Terrasse und trinken Kaffee.”

Alle nickten erleichtert. „Manfred, zeigst du den beiden bitte das mittlere Schlafzimmer? Und räum bitte unsere Rucksäcke beiseite. Dort sieht es ja aus wie in einer Räuberhöhle.”

Die beiden Frauen gingen in die Küche und Manfred zeigte den Polinnen das Zimmer. Ich wusste nicht genau, was ich tun sollte, als ich von Susi gerufen wurde.

„Detlef, kommst du mal bitte in die Küche!?!”

Ich trabte zu meiner Freundin. Die wandte sich an mich und griff mir an meinen Schwanz.

„Die beiden gefallen dir wohl?” meinte sie grinsend.

„Klar, warum nicht?” sagte ich wahrheitsgetreu.

„Willst du sie ficken?”

Ich schaute mich um und mein Blick wechselte zwischen Monika und meiner Susi hin und her. Wie sollte ich auf die Frage reagieren? Also entschied ich mich für eine indirekte Antwort. „Wenn du nichts dagegen hast.”

Susi drehte sich um und fragte Monika immer noch grinsend: „Was meinst du, Monika, soll ich Detlef erlauben die beiden zu ficken?”

Monika tat so als würde sie ein nachdenkliches Gesicht aufsetzen. „Na, ich weiß ja nicht… was hättest DU denn davon?”

Susi tat es ihr nach, legte die Hand an ihr Kinn als würde sie nachdenken. „Mhmmm… stimmt ja… da hast du recht, Monika. Was habe ICH denn davon…?”

Sie kraulte weiterhin meinen Schwanz.

„Du kannst weiterhin mit Manfred und mir ficken. Du stehst doch auf Sandwich-Sex”, gab ich grinsend zur Antwort.

Susi schaute hinüber zu Monika.

„Hier haben wir aber einen oberschlauen Jungen”, sagte sie mit breitem Grinsen, „da bietet mir einer etwas an, was ich schon längst habe und will mir das als Vorteil verkaufen. Was soll ich davon halten, beste Freundin?”

Dabei ging sie vor mir in die Knie, griff sich meinen Schwanz und leckte über meine Eichel.

Wieder tat Monika so als würde sie nachdenken.

„Also ich denke, er hat eine Strafe verdient.”

„Hauptsache, ich darf die beiden jungen Gören anschließend ficken”, gab ich keck zurück.

Susi seufzte übertrieben laut.

„Unverschämt, diese Kerle von heute!”

Sie stand auf und schaute mich an. „Dann geh jetzt rüber und fick die Blonde! Ich will, dass sie gleich voll von deinem Saft ist!”

Ich stutzte und ließ ihre Worte auf mich wirken. Ich sah in escort bayan çapa Susis Gesicht. Ich wusste, dass sie es ernst meinte, denn sie hatte diesen gewissen Blick, der keinen Widerspruch zuließ.

Mit wippendem Schwanz ging ich in das mittlere Schlafzimmer, wo Manfred gerade unsere Rucksäcke wegräumte. Die beiden Polinnen hatten ihre Rucksäcke auf das Bett gelegt und sortierten gerade die schmutzigen Klamotten raus, die gewaschen werden mussten.

Ich trat hinter die Blonde, fasste sie an die Hüfte, zog sie an mich und flüsterte ihr laut genug ins Ohr, dass Manfred und Kris mich hören konnten: „Meine Freundin sagt, ich soll mit dir ficken und sie will dich später mit meinem Saft in deinen Haaren sehen.”

Einen Moment stand die Erde still, ich spürte, wie sie zusammenzuckte. Kris’ Gesicht ging in meine Richtung und ich las das Entsetzen darauf. Manfred grinste dümmlich.

Ich spürte, wie sich Angies Hand zwischen unseren Oberschenkeln durchschob und meine Eier suchte. Als sie sie gefunden hatte, sagte sie leise: „Und seiner Freundin darf man niemals widersprechen, richtig?”

Ich grinste. „Richtig!” erwiderte ich und legte meine Hände auf ihre Titten.

„Dann schlage ich vor, du lässt sie nicht allzu lange warten”, flüsterte die Blonde und drückte sich mit dem Arsch an meinen Steifen.

Ich nahm meine Hände von ihren Titten, deren Nippel steif geworden waren und drückte ihren Oberkörper nach vorne. Sie stützte sich am Bett ab und drückte den Rücken durch, so dass ihr Arsch richtig hoch kam. Sie begann leicht damit zu wackeln.

Das war wirklich ein geiles Luder!

Ich fuhr mit meinem Schwanz durch ihren Schlitz. Als ich auf ihren Kitzler traf stöhnte sie auf.

Dieses Spiel wiederholte ich noch einige Male, bis sie genug Feuchtigkeit gebildet hatte, damit ich eindringen konnte.

Ihre Liebeshöhle war heiß und empfing mich mit enormer Enge.

„Oh ja, fick mich”, rief Angie und ich tat ihr den Gefallen.

Ein Stöhnen von der anderen Seite des Zimmers lenkte mich von meiner Blondine ab. Kris lag mit dem Rücken auf dem Bett und Manfred hockte zwischen ihren Schenkeln und leckte ihr die Möse. Als sich unsere Blicke trafen zwinkerten wir uns zu.

Angie keuchte und feuerte mich immer weiter an. „Du hast einen so dicken und langen Schwanz! Oh ja, fick mich! Schön tief und fest!”

Ich griff mit der linken Hand um ihren Körper herum und tätschelte ihre kleine Brust mit den kirschkerngroßen, steinharten Nippeln. Angie jammerte auf, als ich sanft in sie kniff.

Mit der rechten Hand, den Daumen hatte ich vorher im Mund angefeuchtet, näherte ich mich ihrem Po und legte behutsam meinen Daumen auf ihre Rosette. Ich wusste nicht, wie sie reagieren würde.

„Mhmmmmm”, stöhnte Angie laut, „ja, massiere mein hinteres Loch!”

Mit meinem Schwanz fuhr ich mit der Präzision einer Nähmaschine in ihre Fotze und vom Daumen war schon der erste Teil in Angies Poloch verschwunden, als die junge Polin stöhnte: „Hey, steck deinen Schwanz in meinen Arsch! Ich glaube, in dem Moment komme ich!”

Ich spürte, wie sie ihre Hand auf ihren Schlitz legte und sich heftig die Klit rieb. Ich holte meinen Schwanz aus ihrer Fotze und setzte ihn an ihrer Rosette an.

Sie war professionell locker, machte das definitiv nicht zum ersten Mal. Schwupps! Mein Schwanz war bis zur Hälfte in Angies Arsch verschwunden.

Sie stöhnte und bäumte sich auf. Kaum steckte mein Harter bis zum Anschlag in ihr, fing sie auch schon heftig an zu zucken und es wurde verflucht eng.

Angie stammelte irgendetwas, das ich nicht verstand, vermutlich war es polnisch. Sie hechelte und stöhnte. Ich warf einen Blick auf das andere Pärchen im Raum und sah, dass Manfred inzwischen in Missionarsstellung auf der jungen Brünetten lag und ihr mit festen Stößen sein Rohr in die Fotze hämmerte. Auch Kris stöhnte laut und stammelte irgendwelche unbekannten Worte.

Vorsichtig bewegte ich mich in Angie, bis deren Höhepunkt endlich abgeklungen war. Es wurde wieder lockerer in ihrem Arsch und ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus.

„Blas ihn mir!” sagte ich in rauem Ton wie in einem schlechten Pornofilm, doch Angie reagierte sofort, ging vor mir in die Hocke und begann sofort meinen Schwanz intensiv zu blasen. Es schien ihr nichts auszumachen, dass er eben noch in ihrem Hinterteil steckte.

Schnell spürte ich das Ziehen in meinen Eiern und wusste, dass ich gleich kommen würde. Angie merkte das auch, denn sie grinste mich an, entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihn mit beiden Händen direkt über ihrem Gesicht.

Junge, junge! Trotz ihres Alters war sie ganz schön erfahren und wusste, was ein Mann liebt! Sie öffnete den Mund, streckte die Zunge heraus und zielte mit der Eichel genau auf ihren Mund.

Es war so weit! Ich spürte es wie ein Brennen, als der Same sich von den Eiern auf den Weg in die Schwanzspitze machte. Ich sah Angies Augen, die fasziniert auf den kleinen Schlitz auf der Eichel starrten, da kam es auch schon! escort mecidiyeköy Die ersten Spritzer gingen in den Mund. Sie zielte höher und die nächsten Spritzer gingen ihr auf die Nase, die Stirn und die Haare.

Zum Schluss nahm sie meine Eichel in den Mund und sog mir den Samen direkt aus den Eiern. Ich war im siebten Himmel!

Neben uns stöhnten Kris und Manfred auf. Manfred fickte sie immer noch in Missionarsstellung und ich sah sein Becken auf und ab hüpfen. Kris hatte die Augen geschlossen und stöhnte mit offenem Mund. Ihr ganzes Gesicht war mit roten Flecken übersät. Sie drückte Lust pur aus.

Manfred keuchte und ich sah am unregelmäßigen Zucken seines Beckens, dass er ihr gerade seinen heißen Saft in den Bauch pumpte. Kris murmelte dabei irgendetwas Unverständliches.

Ich war fertig und Angie entließ meinen Schwanz aus dem Mund. Ihr Gesicht war über und über mit meinem Samen bedeckt, aber das schien ihr nichts auszumachen. Sie grinste mich einfach nur an, stand auf und gab mir einen Kuss auf die Lippen.

„Danke für den geilen Fick!” sagte sie leise und drehte sich um, damit sie den Rest von Kris’ und Manfreds Orgasmus mitbekam. Als Manfred ausgespritzt und sich zurückgezogen hatte, krabbelte er auf das Bett und steckte der überraschten Kris seinen verschmierten Schwanz in den Mund. Sie zögerte nur eine halbe Sekunde, dann leckte sie sein Ding sauber.

Ich verließ mit der Blondine im Arm das Schlafzimmer und ging in die Küche, wo Monika und Susi warteten. Susi inspizierte gleich das Gesicht und die Haare der jungen Polin, küsste sie und leckte ihr meinen Saft vom Gesicht. Dabei verirrten sich ihre Hände immer wieder auf den schlanken Körper der jungen Frau und irgendwann waren ihre Zungen in einem wilden Kampf gefangen.

Monika grinste und als auch Manfred und Kris in die Küche kamen, nahm sich Monika der brünetten Polin an und küsste sie intensiv.

Wir Männer waren geschafft, setzten uns auf die Küchenstühle und schauten unseren Begleiterinnen dabei zu, wie sie in lesbischer Art ihre Geschlechtsgenossinnen küssten und streichelten.

„Zeit für den Kaffee!” löste sich Susi endlich von Angie und Arm in Arm gingen die beiden auf die Terrasse, wo alles gedeckt war. Die beiden anderen Frauen und wir Männer folgten bald darauf.

Aus Susis Sicht

Müde hingen die Männer auf den Terrassenstühlen und ließen sich gierig das Frühstück schmecken.

Wir Frauen unterhielten uns großartig und erhielten nur ab und zu ein Grunzen der Männer, was vermutlich Wohl- oder Missfallen ausdrücken sollte.

Wir sprachen über Beziehungen und uns selbst. Angie, die blonde Polin, war zwanzig und in einem Dorf in der Nähe von Danzig aufgewachsen. Da sie dort keine höhere Schule hatten, ist sie später auf das Lyzeum in Danzig gegangen. Kris war aus Südpolen, ihre Eltern waren jedoch wegen der Jobs nach Danzig gezogen, wo Angie und sie sich kennengelernt hatten.

Das Abitur in der Tasche wollten die beiden erst einmal das Ausland kennenlernen, da im Land derzeit eine merkwürdige rechtskonservative — um nicht zu sagen nationalistische — Strömung herrschte, die alles Fremde verteufelte, gleichzeitig aber die Europäische Union um jeden Euro ausquetschte.

Kris war neunzehn und beide hatten aktuell keinen Partner. Angie hatte eine Zusage für eine Banklehre, Kris sollte in die Stadtverwaltung wechseln.

Die beiden jungen Polinnen waren verwundert darüber, dass wir mit unseren Partnern erst so kurz zusammen waren und gleichzeitig eine sehr offene Beziehung führten, wie die beiden ja schon erfahren durften. In Polen, sagten beide, seien die alten Familienwerte noch weit verbreitet, weshalb auch viele junge Polen gerne ins Ausland gingen um dort zu arbeiten und die engen Fesseln des Katholizismus abzulegen.

Monika erzählte, dass sie es als Farbige — oder genauer gesagt zweirassige — früher auch Gegenstand häufiger Belästigungen und Anfeindungen gewesen sei, selbst im sonst eher liberaleren Baden-Württemberg. Als sie von einem weißen Jungen auf einer Fete mit fünfzehn entjungfert worden war, hörte sie hinterher davon, wie er stolz erzählte, dass er die „Niggerfotze klargemacht und mit seinem teutonischen Schwanz” gefickt hatte. Daran hatte sie, wie sie mit Tränen in den Augen berichtete, sehr gelitten. Wir alle hatten Mitleid mit der schönen Schwarzen.

Da wir gerade bei dem Thema waren erzählte ich auch gleich, wie ich entjungfert worden war. Mir war es ähnlich wie Monika ergangen. Ich hatte ein Flaschendrehen auf der Fete einer Freundin „gewonnen” und durfte mich nackt ausziehen. Betrunken, jung, unerfahren und geil wie ich war machte ich das natürlich auch.

Während die anderen zumeist auch besoffenen Gäste zusahen, wurde ich nacheinander von mehreren Jungs durchgezogen. Beim ersten Mal blutete es noch etwas und tat weh, was natürlich die Anwesenden bemerkten, bei den anderen Schwänzen war es nur noch geil.

Kris hatte in der Schule in Danzig einen gutaussehenden älteren Schüler kennengelernt, escort bayan cihangir der, wie sie später erfuhr, Jungfrauen wie Trophäen sammelte. Auf der Schultoilette blies sie ihm erst einen, bis er sie schließlich dort von hinten kniend auf dem Klodeckel nahm. Sie war hoffnungslos verliebt in ihn gewesen und dachte, sie hätte das große Los mit ihm gezogen. Drei Tage später hatte er schon eine andere. Nicht weniger als neun ihrer Freundinnen erzählten ihr später, dass er sie entjungfert hatte. So ein Arsch! Sie war heilfroh, dass sie wenigstens anal Jungfrau geblieben war.

Angie war merkwürdig ruhig gewesen und als wir sie erwartungsvoll ansahen, schüttelte sie nur leicht den Kopf.

„War es so schlimm”, wollte ich wissen. Angie dachte eine Weile nach. „Nein, aber ihr würdet es nicht verstehen.”

„Was würden wir nicht verstehen”, bohrte Monika nach.

Angie schloss die Augen. „Ihr werden mich verachten”, murmelte sie.

Nun war auch Kris aufmerksam geworden. „Du bist meine beste Freundin. Wir fahren zusammen in Urlaub. Warum kannst du darüber nicht reden?”

Angie öffnete die Augen und sah ihre polnische Freundin an.

„Es war mein Bruder”, antwortete sie nur leise.

Ups, das saß! Das mussten wir erst einmal verdauen. War es gegen ihren Willen? War es freiwillig? Wir mussten es wissen!

„Bitte erzähl uns alles”, sagte Monika mit sanfter Stimme. Sie ging auf Angie zu und nahm sie in den Arm. „Wenn es nicht schlimm war, wie du sagst, kannst du doch darüber reden, oder?”

Angie sah die Farbige an und setzte ein mühsames Lächeln auf. „Es war schön, sehr schön. Aber es gehört sich nicht. Wenn ihr davon erzählt… kann ich… können meine Brüder… ins Gefängnis kommen…”

„Brüder!?!” Mir war die Mehrzahl aufgefallen.

Angie atmete durch, begriff, dass sie einen Fehler gemacht hatte. „Okay, ich sage es auch. Aber bitte, verachtet niemanden und verratet meine Familie nicht. Niemand ist zu Schaden gekommen. Im Gegenteil.”

Wir alle versprachen ihr murmelnd, dass kein Sterbenswörtchen über unsere Lippen kommen würde.

Also begann sie mit ihrer Schilderung:

Ich habe drei Brüder, einer ist ein Jahr älter als ich, die anderen sind jünger. Der jüngste Bruder, der zwei Jahre jünger ist als ich ist ziemlich vorlaut. Alles was er sieht und findet petzt er herum. Besonders gerne verpetzt er mich. Findet er einen Slip dort, wo er nicht hingehört, nimmt er ihn und zeigt ihn freudestrahlend meiner Mutter und klagt mich an. Wenn meine Blutung einsetzt und im Bad nur eine klitzekleine Blutspur zu sehen ist, verpetzt er mich. Er passt auch in der Schule auf mich auf und verpetzt alles. Der mittlere Bruder, Marek, ist ein Jahr jünger als ich. Er ist sehr lieb zu mir, nimmt mich immer in Schutz, tröstet mich, wenn es der jüngere mal wieder übertrieben hat. Der ältere Bruder, Igor, war kaum noch zuhause. Er machte eine Lehre und hatte eine Freundin. Wir waren für ihn nicht mehr interessant, dachte ich zumindest lange.

Marek und der jüngste Bruder leben in einem Zimmer. Ich habe als einziges Mädchen ein eigenes Zimmer gehabt und Igor hatte eine kleine Kammer, die eigentlich unsere Vorratskammer war, mit einem kleinen Bett drin. In meiner Heimat Polen ist vieles im Vergleich zu hier sehr beengt, müsst ihr wissen.

Eines Tages brauchte ich etwas von Marek, also ging ich in sein Zimmer. Bei uns klopfte man nur kurz an, wartete aber nicht auf Einlass. Ich erwischte Marek dabei, wie er nackt auf dem Bett lag und seinen Schwanz masturbierend in der Hand hielt. Er hatte irgendeinen Katalog von Mädchen in Damenunterwäsche in der Hand und mich noch nicht bemerkt.

Ich hatte bis dahin nur wenige Penisse gesehen. Meine Brüder gar nicht, meinen Vater auch nicht. Klar, im Internet ein paar, aber die Bilder hielt ich nicht für aussagekräftig. Wie er sich anfühlte wenn man ihn umfasste, dieses Pochen, das Zucken, wenn man ihn im Mund hat… den salzigen Geschmack… das kannte ich damals noch nicht.

Ich fasziniert von dem Anblick, wie seine Eichel immer wieder auftauchte, sich der kleine Schlitz weitete und wieder zusammenzog. Die Eier, die voll und prall aussehen in diesem lustigen, schrumpligen Beutel. Er war nicht riesig. Mit der heutigen Erfahrung würde ich sagen so fünfzehn, sechzehn Zentimeter. Aber er war dick, dick genug, dass meine Hand gerade so herumpasste.

Er stöhnte und hatte mich immer noch nicht bemerkt. Ich weiß auch nicht, welcher Teufel mich ritt, doch ich ging auf ihn zu und als er mich bemerkte, erschrak er. Ich sah, wie er verzweifelt versuchte die Decke über sich zu ziehen, es aber nicht schaffte. Ich sah die Panik in seinen Augen.

„Was guckst du da?” fragte ich ihn leise.

Er schob mir wortlos den Unterwäschekatalog rüber.

„Da kann man ja gar nichts sehen”, sagte ich leise.

„Besser als nichts”, krächzte er.

Ich griff den Saum meines T-Shirts und zog es mir in einem Ruck über den Kopf. Ich trage so gut wie Büstenhalter, habe ich ja auch nicht nötig.

Als mein Bruder meine Titten sah, fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf. Und ich lernte eine erste Lektion: Zeig den Kerlen deine Titties und ihr Gehirn verdampft augenblicklich!

Ich nahm seine Hand, die die an seinem Schwanz gewesen war, und legte sie auf meine Brust. Dann nahm meine Hand den Platz an seinem Schwanz ein.

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